Wer seid ihr eigentlich?
Wir sind ein gemeinnütziger Theaterverein mit etwa 30 Mitgliedern. Derzeit machen wir ohne festen Auftritts- und Probenort Berlin unsicher. Wir konzentrieren uns auf Spaß und schauspielerische Verwirklichung, sowie Weiterbildung durch Workshops, Theaterproduktionen, gemeinsame Unternehmungen aller Art und vieles mehr.
Was macht ihr eigentlich?
Wir spielen in der Regel eine größere Produktion pro Jahr (Siehe: Es war einmal…) und wählen dafür gemeinsam ein Stück, eine Vorlage oder ein Thema aus und legen los. Wir treffen uns einmal wöchentlich und egal ob Neuling oder alter Hase: jedes Mitglied darf mitgestalten. (siehe: Aktuelle Projekte)
Kann ich bei euch mitspielen?
Wir freuen uns immer über neue Kontakte, Helfer, Mitspieler und Mitglieder. Als kleiner Verein können wir aber pro Jahr selten mehr als 4 neue Mitglieder aufnehmen. Wir bitten um euer Verständnis.
Warum „aToc“?
Der Toc ist ein Element der Pantomime und benennt jene Kontraktion der Muskulatur, mit der eine Bewegung sichtbar abgeschlossen wird. Die Bewegung läuft nicht einfach aus, sondern wird durch eine Art „Ruck“ beendet, sodass sie eine klare Strukturierung erhält. Mit dem Toc beschäftigten wir uns ausführlich bei unserem ersten Zusammentreffen beim Pantomimeworkshop – genau genommen ist er das Erste, was wir gemeinsam geprobt haben. Und weil der Toc in der Gründungsgeschichte unserer Theatergruppe eine so große Rolle gespielt hat, beschlossen wir, ihn in unseren Namen aufzunehmen.
Wer seid ihr eigentlich?
Wir spielen in der Regel eine größere Produktion pro Jahr (Siehe: Es war einmal...) und wählen dafür gemeinsam ein Stück, eine Vorlage oder ein Thema aus und legen los. Wir treffen uns einmal wöchentlich und egal ob Neuling oder alter Hase: jedes Mitglied darf mitgestalten. (siehe: Aktuelle Projekte)Kann ich bei euch mitspielen?
Wir freuen uns immer über neue Kontakte, Helfer, Mitspieler und Mitglieder. Als kleiner Verein können wir aber pro Jahr selten mehr als 4 neue Mitglieder aufnehmen. Wir bitten um euer Verständnis.Warum "aToc"?
Der Toc ist ein Element der Pantomime und benennt jene Kontraktion der Muskulatur, mit der eine Bewegung sichtbar abgeschlossen wird. Die Bewegung läuft nicht einfach aus, sondern wird durch eine Art "Ruck" beendet, sodass sie eine klare Strukturierung erhält. Mit dem Toc beschäftigten wir uns ausführlich bei unserem ersten Zusammentreffen beim Pantomimeworkshop - genau genommen ist er das Erste, was wir gemeinsam geprobt haben. Und weil der Toc in der Gründungsgeschichte unserer Theatergruppe eine so große Rolle gespielt hat, beschlossen wir, ihn in unseren Namen aufzunehmen.Wir sind ein gemeinnütziger Theaterverein mit etwa 30 Mitgliedern. Derzeit machen wir ohne festen Auftritts- und Probenort Berlin unsicher. Wir konzentrieren uns auf Spaß und schauspielerische Verwirklichung, sowie Weiterbildung durch Workshops, Theaterproduktionen, gemeinsame Unternehmungen aller Art und vieles mehr.
Wir spielen in der Regel eine größere Produktion pro Jahr (Siehe: Es war einmal...) und wählen dafür gemeinsam ein Stück, eine Vorlage oder ein Thema aus und legen los. Wir treffen uns einmal wöchentlich und egal ob Neuling oder alter Hase: jedes Mitglied darf mitgestalten. (siehe: Aktuelle Projekte)
Wir freuen uns immer über neue Mitwirkende und helfende Unterstützung. Als kleiner Verein können wir aber leider im Moment nur selten und dann wenige neue Mitglieder aufnehmen. Wir bitten um euer Verständnis.
Weil Bilder mehr als Worte sagen:
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Wie wir zu unserem Namen kamen
Der Toc ist ein Element der Pantomime und benennt jene Kontraktion der Muskulatur, mit der eine Bewegung sichtbar abgeschlossen wird. Die Bewegung läuft nicht einfach aus, sondern wird durch eine Art „Ruck“ beendet, sodass sie eine klare Strukturierung erhält. Mit dem Toc beschäftigten wir uns ausführlich bei unserem ersten Zusammentreffen beim Pantomimeworkshop – genau genommen ist er das Erste, was wir gemeinsam geprobt haben. Und weil der Toc in der Gründungsgeschichte unserer Theatergruppe eine so große Rolle gespielt hat, beschlossen wir, ihn in unseren Namen aufzunehmen.
Die Redewendung ad hoc widerum bedeutet so viel wie: spontan, improvisiert. Dinge, die ad hoc passieren, sind nicht geplant, sondern müssen spontan gestaltet werden, wie es auf der Bühne oft der Fall ist. Nicht nur beim Improvisationstheater, auch im gemeinsamen Spiel eines Stückes, das immer und immer wieder geprobt wird, gibt es oft Situationen, in denen etwas nicht nach Plan läuft und improvisiert werden muss.
Und da durch diese Spontanität oft erst Leben in das Spiel kommt, entschieden wir uns für den Namen aToc.

Foto: © Jens Schenk
Das sind wir

Jonas
Seit ich das erste Mal auf der Bühne stand, gibt es eigentlich nur eine Sache, die ich lieber tue, als ein fertiges Stück, einen fertigen Film oder ähnliche Projekte zu präsentieren, und zwar: Diese Performances zu entwickeln.
Julia
Wenn wir gemeinsam an einer neuen Inszenierung arbeiten, Ideen austauschen, verrückte Dinge ausprobieren, zusammen lachen und schwitzen - dann ist Theater einfach großartig!
Mandy
Ich interessiere mich schon solange ich denken kann für die Schaupielerei. Die Vorstellung, sich in andere Menschen zu verwandeln, fasziniert mich. Die Entwicklung einer Inszenierung - egal ob auf oder hinter der Bühne - stellt immer wieder eine große Herausforderung dar und man lernt stets etwas Neues dazu. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als mit Menschen, die das Theater genauso lieben wie ich, an einem Stück zu arbeiten und das, was man geschaffen hat, dann auch zu präsentieren.
Stephan
Meine erste "Theaterrolle" spielte ich bereits in der dritten Klasse: König Herodes im Krippenspiel. Das Theaterspiel hatte mich also bereits im zarten Alter von neun Jahren gepackt und seitdem nie wieder losgelassen. Im Lauf der Jahre habe ich eine Vielzahl von Theaterformen kennen und lieben gelernt, unter anderem Straßentheater, Musical, Improvisationstheater, aber natürlich auch das Regietheater. Auch als Regisseur habe ich mich bereits zweimal erfolgreich versucht, ebenso wie in fast allen anderen Bereichen hinter der Bühne.
Lena
Was für ein Theater! Das ganze Leben ist Theater und Theater ist das Leben, oder nicht? Das mag übertrieben klingen, aber manchmal scheint es so. Beim Theaterspielen lernte ich das Schreien, das Fürchten und ich lernte, meinen Kopf zu heben. Selbstbewusstsein? Arroganz? Manchmal ist das schwer zu unterscheiden. Das klingt vielleicht nicht nach zwangsläufig nützlichen Erfahrungen und Eigenschaften, doch sie sind es, zweifelsohne. Ich lernte, jemand zu sein, der ich nicht bin. Dadurch erfuhr ich zwar nicht, wer ich bin, bekam aber immerhin eine Vorstellung davon. Es ist oft sinnvoll, anderen etwas vorspielen zu können und es ist immer sinnvoll, zu wissen, wann man sich selbst etwas vorspielt.
Tina
Theater war schon immer wichtig für mich und hat mich fasziniert. Seit 2009 bin ich nun bei aToc. Ich liebe es so sehr auf der Bühne zu stehen. Es ist ein perfekter Ausgleich zu meiner Arbeit als Eventmanagerin und zum Familienleben. In eine andere Welt einzutauchen, jemand anderes zu verkörpern und immer neues dabei zu lernen erfüllt mich sehr!
Tino
Physiker, Musiker, Schauspieler Ich bin ein theatralischer Spätzünder. Erst mit 25 wurde durch aToc meine Begeisterung für das Theater geweckt und bin seit 2013 nun fester Bestandteil dieser Gruppe. Alles, was ich weiß und kann, habe ich direkt in der Truppe gelernt.
Marie
Gemeinsam zu spielen - mit dem Körper, mit Worten, mit Ideen - befähigt mich, anderen Menschen (und mir selbst) ganz besonders nahe kommen. In der Familie aToc finden wir Frieden und Abenteuer, Reibung, Wahnsinn, Transformation und Stagnation, verzweifeltes Suchen und begeistertes Finden - vor und hinter der Bühne. Aber erstmal einen Begrüßungscherry...
Björn
Theater ist ab 2019 auch beruflich für mich, ansonsten findet man mich auch hier und da in der Glotze. Bei atoc wird es 2019 mein 2. Stück, ich bin also noch relativ neu in der Gruppe. Es macht großen Spaß in dieser Truppe zu spielen, auch weil sie mit Chaoten wie mir sehr geduldig sind 🙂
Dominic
Ich studiere Luftfahrttechnik/-logistik und habe es als großes Ziel später als Pilot seriös die Welt zu erfliegen. Da ich auch eine kreative Seite bedienen muss, übernehme ich diese Rollen eben bei aToc. 😉
Olga
Die Schauspielerei insbesondere das Theater ist eine weitere Art meinen Lebensfrohsinn auszudrucken. Es macht mir Spaß, die Menschen zu begeistern und aus der Reserve zu locken. Ein Ziel in meinem Leben ist es, viel zu lachen!
Eveline
Ich arbeite als Redakteurin und „Quotenausländerin“. Ich bin eine fröhliche und optimistische Person, mag Katzen, Schokolade und schlaf gern aus. Schauspiel ist mein Hobby und meine Leidenschaft, weil es sich anfühlt wie frisch verliebt sein
Dennis
Ich bin Office Manager in einer Agentur für Kommunikation. Ich bin aufgeschlossen und offen für Neues, aber auch schüchtern und zurückhaltend. Schauspiel ist daher für mich nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine Herausforderung. Das macht das Ganze so spannend!
Violetta
Ich studiere Nonprofit-Management und Public Governance im Master. Ich bin aufgeschlossen und spontan. Das Theaterspielen begeistert mich seit der Grundschule. Ich freue mich, bei aToc einen Platz gefunden zu haben, an dem ich meine Leidenschaft ausleben kann. Das Improvisieren macht mir am meisten Spaß!
Jule
Ich bin jetzt und ich bin hier.
Karsten
Nach einigen Jahren in einer kleinen Studententruppe, trieb es mich 2019 schließlich zu aToc. Neben all der tollen Menschen faszinieren mich besonders ernsthafte Rollen und Szenen. Wo erfährt man sonst so viel über sich, andere und das Leben wie beim Theaterspiel? Theater bedeutet für mich daher hauptsächlich eines: Freude!
Zola
Auf der Bühne kann ich mich zeigen, während ich mich hinter jemandem verstecke. In meinem Versteck kann ich erleben, ohne dass mir was passiert. Theater ist für mich ein offener Schutzraum.
Ina
Das Leben an sich gibt uns einige Rollen vor. Manchen davon können wir uns nicht oder nur schwer entziehen. Doch oft haben wir einen Spielraum und entscheiden selbst, wie wir die Rollen ausleben wollen. Bei aToc habe ich die Freiheit etwas Ungewohntes auszuprobieren. Mit diesen tollen Menschen macht das auch richtig Spaß!
Karl
Mich zog es schon lange zum Theater, jedoch dauerte es lange, bis ich es erkannt habe. Theater ist mein Leben!Vorstand von Theater aToc
Julia (1. Vorsitz), David (stellv. Vorsitz), Dennis (Kassenführung), Mandy und Vio (Beisitzer*innen)
Wir danken unseren famosen ehemaligen Mitspielenden
Vera, Luisa, Marylin, Frank, Regine, Anne K., Maria, Franz, Martin, Jan, Robin, Jana L., Sam, Anke, Raffael, Valeria, Marie M., Paul, Andreas, Alex, Sabine, Terra
Wer seid ihr eigentlich?
Wir sind ein gemeinnütziger Theaterverein mit etwa 30 Mitgliedern. Derzeit machen wir ohne festen Auftritts- und Probenort Berlin unsicher. Wir konzentrieren uns auf Spaß und schauspielerische Verwirklichung, sowie Weiterbildung durch Workshops, Theaterproduktionen, gemeinsame Unternehmungen aller Art und vieles mehr.